A Revista Cadernos de Cultura e Ciência é de caráter nacional e multidisciplinar, cadastrada com o ISSN 1980-5861.

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Geschäftsideen Ohne Eigenkapital

por Kelvin Harwell (2020-03-30)


Eltern und Kindergärtner sind nun mal keine geborenen Schminkkünstler. Will heißen, dass für die Umsetzung solcher Geschäftsideen ohne Eigenkapital eine künstlerische Ader vorhanden sein sollte. Die Auswahl für Motive lässt sich am besten auf einer Website präsentieren, https://www.acme-labs-team.com wo sich die Kunden zusätzliche Anregungen für ihre Ideen holen können. Geschäftsideen ohne Eigenkapital oder Startkapital sind meistens im Bereich der nebenberuflichen Selbstständigkeit zu finden. Personen, die sich noch nicht ganz sicher sind, bietet diese Form auch eine Möglichkeit, die eigenen unternehmerischen Fähigkeiten ohne finanzielles Risiko zu testen. Für viele wird das zur Schlüsselerfahrung und bestärkt sie in ihrer Entscheidung, den Schritt in die hauptberufliche Selbstständigkeit zu wagen. Denn wer hauptberuflich selbstständig ist, hat in aller Regel Fixkosten. Eine Möglichkeit, den Eigenanteil an Startkapital zu senken und daraus für sich eine Geschäftsidee ohne (eigenes) Eigenkapital zu gestalten, besteht darin, vor der eigentlichen Gründung nach möglichen staatlichen Zuschüssen, sogenannten Gründungshilfen zu recherchieren. In jedem Fall sollte beim Start in die Selbstständigkeit ein fertiges Geschäftskonzept mit einer entsprechenden Kalkulation vorhanden sein. Denn häufig sind Finanzierungsfehler und ein zu geringes Eigenkapital die Ursache dafür, dass ein Unternehmen scheitert, aber auch diese Gründe können eine Existenzgründung fehlschlagen lassen.

ae00a523363807102721649cd112be9e.jpgEine solche Rechnung muss bestimmte Bestandteile und Pflichtangaben beinhalten, damit sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Dafür trägt er allerdings auch das volle unternehmerische Risiko: Ist er einmal nicht so aktiv, macht sich dies bald mit niedrigeren Umsatzzahlen und einer schlechteren Vergütung bemerkbar. Diese erfolgt nach einem bestimmten Plan: Der Vertriebler erhält einen Teil der gesamten Verkaufsprovision. Der Mitarbeiter, der ihn einst rekrutiert hat, bekommt eine auf die Umsätze dieses Verkäufers abgestimmte leistungsbezogene Provision. In manchen MLM Unternehmen muss der Anwerber mindestens eine Provisionsstufe über diesem Verkäufer stehen. Möchte der Verkäufer in die nächsthöhere Vertriebsebene aufsteigen, muss er je nach Unternehmen einen wöchentlichen, monatlichen oder halbjährlichen Mindestumsatz erbringen. Erfahrungsgemäß verdient er erst dann Geld, wenn er mehrere Kunden und Mitarbeiter in seiner Downline (untere Ebenen) hat. Sind diese sehr aktiv, kann er bald an weiteren Ebenen mitverdienen. Um mit Network Marketing ein durchschnittliches Einkommen zu erzielen, sollte man mindestens die Arbeitszeit eines Vollzeitjobs einplanen. Personen, die im Bereich MLM arbeiten möchten, sind verpflichtet, eine Anfangsinvestition zu tätigen: Sie kaufen eine bestimmte Anzahl von Produkten zum Einkaufspreis. Wie hoch dieser finanzielle Erstaufwand ist, hängt von der zu veräußernden Ware und den Geschäftsbedingungen des MLM Unternehmens ab.

Auskunft darüber gibt das Gewerbeamt, Ordnungsamt oder Rathaus am eigenen Wohnsitz. Nach der Gewerbeanmeldung erhält man, einen Fragebogen vom Finanzamt zugesandt. Diesen sollte jeder sorgfältig ausfüllen und die zukünftigen Einkünfte aus der selbstständigen Tätigkeit realistisch Angeben. Die Erträge im Network Marketing können sich in den ersten Geschäftsjahren eher gering darstellen. Nach dem Ausfüllen des Fragebogens, erhält man vom Finanzamt automatisch eine Steuernummer zugewiesen. Die Merkmale einer gewerblichen Tätigkeit ergeben sich aus §15 Absatz 2 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) Zulassungsbeschränkungen sind uns im Bereich des Network Marketing nicht bekannt. Ausnahmen könnte es geben, wenn es sich um Finanzberatungen, Versicherungsgewerbe oder Immobilien handeln sollte. Von diesem Zeitpunkt an kann, jeder Unternehmer und jedes Unternehmen, für betriebliche Anschaffungen, die Vorsteuer beim Finanzamt geltend gemacht werden, es sei denn, man möchte sich für eine sogenannter „Kleinunternehmer" Regelung entscheiden. Gemäß § 19 UStG wird bei einer Besteuerung von Kleinunternehmern keine Mehrwertsteuer erhoben. Ein Kleinunternehmer berechnet auf seinen Rechnungen mit Hinweis auf § 19 UStG keine Mehrwertsteuer aus. Damit kann aber auch für eingehende Rechnungen die MwSt. nicht gegengerechnet und in Abzug gebracht werden.

Viele Networker sind erfolgreich, weil Sie eben auf diese Frage eine gute Antwort haben. Eine ordentliche Erklärung für den Beruf des Networkers zu kennen ist die Grundlage für ein erfolgreiches Business. Warum eigentlich „Network" Marketing? Das besondere an dieser Form des Marketings ist eben das Denken und Handeln in Netzwerkstrukturen. Mein Ziel als Networker ist es nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern durch den Aufbau eines Netzwerks aus Vertriebspartnern von diesen Netzwerkeffekten zu profitieren. Einer der bekanntesten Netzwerkeffekte ist der „Schneeballeffekt". Ja Sie lesen richtig, der „Schneeballeffekt" ist nicht zwangsläufig etwas schlechtes oder illegal. Nicht zu verwechseln mit einem illegalen „Schneeballsystem" bei dem Gelder von Neukunden zu Bezahlung von Bestandskunden umverteilt werden. Der „Schneeballeffekt" beschreibt das Anstoßen einer Vertriebssystematik durch einige wenige und deren Potenzierung durch Viele. 2. Max profitiert zu einem kleinen Prozentsatz auch am Umsatz von Felix und Alex, deshalb macht er sich die Mühe es den beiden beizubringen.





ISSN: 1980-5861