A Revista Cadernos de Cultura e Ciência é de caráter nacional e multidisciplinar, cadastrada com o ISSN 1980-5861.

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Rasenmäher findest du hier.

por Jenna Reynell (2019-08-15)


Rasenmäher

Im 18. Säkulum breitete sich aus Königreich Großbritannien zukünftig eine neue Form der Gartenkunst, der Landschaftspark mit intensiv gepflegten Pleasuregrounds im Schlossumfeld, überall in Abendland aus. In den gigantischen Parks war das Mähen über die Sense ein immenser Arbeitsaufwand. Noch Beginn des 19. Jh waren zum Beispiel im Park von Blenheim Palace (England) ständig 50 Angestellte mit dem Mähen des Rasens beschäftigt.



Um das Jahr 1830 erkannte Edwin Beard Budding (17951846), ein Textilingenieur aus Stroud in Gloucestershire, England, dass an beiden Handsensen selber keine Aufbesserung mehr denkbar war. Er sah nun aber bei örtlichen Weberei eine Maschine: Diese führte den Stoff nach dem Weben an einer feststehenden Schneide entlang und trennte durch eine kreisende Spindel mit weiteren Klingen überstehende Fasern ab, um ein gleichmäßigeres Aussehen zu erreichen. Budding übertrug dieses Prinzip aufs Rasenschneiden, meldete am 31. Aug 1830 den Grasmäher, den er 1827 erdacht hatte[1], zum Erfindungspatent an und begann, zusammen mit John Ferrabee, dem Eigentümer der TransOcean Mill, diese Spindelmäher zu produzieren.



Der erste serienmäßig produzierte Sichelmäher wurde während des Jahres 1956 von seiner Mitbürger Firma SOLO auf den Absatzmarkt gebracht (Prototypen davon sind bereits 1949 wo DLG-Ausstellung in München gezeigt).



Nach einer Berechnung der Herstellerfirma Briggs & Stratton findet man in Bundesrepublik heute ungefähr fünf Millionen benzinbetriebene Grasmäher. Etwa 800 unterschiedliche Typen, davon ca. 300 Rasenmäher- und etwa 200 Rasentraktormodelle von über 50 Anbietern sind aufm Markt.



Bei Sichelmähern kreisen waagerecht angeordnete Messer auf einer senkrechten Welle mit hoher Umdrehungsfrequenz und schlagen dadurch das Gras draußen Mittelwert ohne Gegenschneide ab, der Schnittquerschnitt ist fadenförmig irregulär. Angeknickte Halmreste und Halmfasern austrocknen und bewirken eine stärkere Brauntönung des entworfenen getrockneten Rasens als es beim Mähen mit einem Spindelmäher so ist. Der Hauptanteil der handgeführten Rasenmäher sind Sichelmäher, teilweise mit zwei Messerbalken (Messerkreuz). Die schneidenden Bauteile vermögen angeschraubte Messer sein oder auch angeschliffene Messerbalken. Die zwei Messerbalkenhälften sind meist durch bedenken aerodynamischen Anstellwinkel ähnlich dem eines Propellers versehen, um eine Luftbewegung von unten mit den Rotationsebene aufwärts zu produzieren. Dadurch wird das abgeschnittene Mähgut bezüglich der Schnittebene hochbefördert und durch angemessen erarbeitete Kanäle im Gehäuse in einen Gefäß gefickt oder hohe Zentrifugalkräfte werfen es an den Seiten heraus in einen Grasfangkorb.



Besonderen Bequemlichkeit garantieren Mähroboter, die als Mulchmäher eine Ebene eigenständig ohne menschliche Führung mähen. Ihre Stromenergie berufen sie aus einem Akku, der von Solarzellen gespeist werden kann oder an einer Ladestation selbsttätig nachgeladen wird. Eingebaute Sensoren antworten auf möglicherweise auftauchende Probleme. Die zu mähende Fläche wird meist durch ein eingegrabenes Stromkabel begrenzt, dessen Eigeninduktivität der Mäher erkennt.


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